Auf Etsy verkaufen: Shop in 6 Schritten eröffnen und durchrechnen, was nach den Gebühren bleibt

  • 5 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
  1. Wann die Frage „Wie verkaufe ich auf Etsy?“ aufkommt
  2. Was du auf Etsy verkaufen darfst
  3. Etsy-Shop eröffnen in 6 Schritten
  4. Etsy-Gebühren für Verkäufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
  5. Was von einem Etsy-Verkauf übrig bleibt: Beispielrechnung
  6. Auszahlung, Gewerbe und Steuern in Deutschland
  7. Wo neue Etsy-Verkäufer Geld verlieren
  8. Wenn Etsy nicht dein einziger Verkaufskanal ist
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen

Um auf Etsy zu verkaufen, eröffnest du auf etsy.com/sell am Computer einen Shop, wählst Sprache, Land und Währung, verbindest dein Bankkonto mit Etsy Payments, hinterlegst eine Karte für die Etsy-Abrechnung, zahlst die einmalige Einrichtungsgebühr und stellst die ersten Angebote für je 0,20 USD ein. Verkaufen darfst du Selbstgemachtes, eigene Designs, Vintage ab 20 Jahren und Bastelbedarf. Pro Verkauf behält Etsy 6,5 % Transaktionsgebühr und 4 % + 0,30 € für die Zahlungsabwicklung ein.

Viele rechnen am Anfang nur mit den 6,5 % vom Artikelpreis. Die Gebühren fallen aber auch auf den Versand an, ohne USt-IdNr. kommen 19 % Umsatzsteuer darauf, und ein Verkauf über Etsys externe Werbung kostet weitere 15 %. Unten: was erlaubt ist, die sechs Schritte zum Shop und eine Bestellung über 60 € bis zum Ende gerechnet. Übrig bleiben 22,91 €, kam der Käufer über eine Offsite-Anzeige, nur 12,20 €.

Wann die Frage „Wie verkaufe ich auf Etsy?“ aufkommt

Meist machst du schon etwas: Schmuck, Keramik, Kerzen, Drucke, digitale Planer. Du verkaufst an Freunde, auf Märkten oder über Instagram, und Etsy wirkt wie der nächste Schritt. Die Fragen kommen dann der Reihe nach: Was kostet ein Etsy-Shop, wie viel Gebühren nimmt Etsy, brauche ich ein Gewerbe, und lohnt sich das überhaupt?

„Was verkauft sich am meisten auf Etsy?“ hilft dabei am wenigsten. Ein Shop funktioniert, wenn du das Produkt gleichbleibend herstellen kannst und nach Gebühren und Versand noch Gewinn bleibt. Deshalb zuerst die Regeln und die Rechnung.

Was du auf Etsy verkaufen darfst

Alles auf Etsy muss von dir gemacht, entworfen, ausgewählt oder für kreative Zwecke zusammengestellt sein. Massenware weiterzuverkaufen ist nicht erlaubt.

Erlaubt auf Etsy: Selbstgemachtes, eigenes Design, Vintage ab 20 Jahren, Bastelbedarf; Weiterverkauf von Massenware nicht
  • Von dir gemacht — Handgemachtes und Dinge, die du mit eigenen Werkzeugen herstellst: 3D-Drucker, CNC-Fräse, Schneideplotter. Die Fotos im Angebot müssen von dir sein.
  • Von dir entworfen — digitale Downloads (Vorlagen, Druckdateien, Planer) und Produkte, die ein Produktionspartner nach deinem Design fertigt. Den Partner nennst du im Angebot, den Einsatz von KI in der Beschreibung.
  • Von dir ausgewählt — Vintage-Artikel, die mindestens 20 Jahre alt sind, und eigene Zusammenstellungen.
  • Für kreative Zwecke — Bastel- und Handarbeitsbedarf, Partydeko und Artikel, die mit Text oder Bild des Käufers personalisiert werden.

Verboten sind unter anderem Alkohol, Tabak, Arzneimittel, Waffen, gefährliche und illegale Artikel; die vollständige Liste steht in Etsys Richtlinie zu verbotenen Artikeln. Wenn du fertige Ware beim Großhändler kaufst und unverändert weiterverkaufst, ist Etsy der falsche Marktplatz: Dafür sind allgemeine Marktplätze wie Amazon, eBay oder Kaufland gebaut.

Etsy-Shop eröffnen in 6 Schritten

Den Shop richtest du im Browser am Computer ein, danach kannst du ihn auch in der App Etsy Seller führen. Leg Bankdaten, eine Debit- oder Kreditkarte und einen Ausweis bereit.

Sechs Schritte zum Etsy-Shop: Konto, Shopname, Bank, Karte, Einrichtungsgebühr, erstes Angebot
  1. Konto und Shop-Einstellungen. Öffne etsy.com/sell, starte die Shop-Eröffnung und lege Sprache, Land und Währung des Shops fest. Die Sprache lässt sich später nicht ändern. Stell die Preise in Euro ein, in der Währung deines Kontos: Weichen beide voneinander ab, behält Etsy bei jeder Auszahlung 2,5 % für die Umrechnung ein.
  2. Shopname. 4–20 Zeichen, ohne Leerzeichen und Sonderzeichen, nicht schon vergeben und keine fremde Marke.
  3. Bankkonto. Wähle das Land deiner Bank und ob du als Privatperson bzw. Einzelunternehmer oder als Gesellschaft verkaufst. Gib die Kontodaten ein und bestätige sie.
  4. Karte für die Abrechnung. Hinterlege eine Debit- oder Kreditkarte. Etsy belastet sie, wenn dein Verkaufsguthaben die Gebühren nicht deckt.
  5. Einrichtungsgebühr. Einmalig und nicht erstattbar; die Höhe hängt vom Land ab und wird in diesem Schritt angezeigt.
  6. Identität bestätigen und Angebote einstellen. Verlangt Etsy eine Identitätsprüfung, erledigst du sie hier, dann veröffentlichst du. Jedes Angebot kostet 0,20 USD und bleibt 4 Monate online.

Etsy-Gebühren für Verkäufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Bei fast jedem Verkauf fallen drei Gebühren an: 0,20 USD Einstellgebühr, 6,5 % Transaktionsgebühr und die Gebühr für die Zahlungsabwicklung. Der Rest hängt davon ab, wo du sitzt und wie der Käufer zu dir kam.

Etsy-Gebühren nach Sitz des Bankkontos (geprüft am 1. November 2026)
GebührSatzWann und worauf
Einstellgebühr0,20 USDPro Angebot für 4 Monate, jede Verlängerung und jedes weitere Stück in einer Bestellung
Transaktionsgebühr6,5 %Auf den Bestellwert inklusive Versand und Geschenkverpackung
Zahlungsabwicklung4 % + 0,30 € (DE, AT) · 4 % + 0,50 CHF (CH)Auf den Verkaufspreis inklusive Versand, pro Bestellung
Offsite Ads15 %Nur bei Bestellungen über Etsys Werbung außerhalb von Etsy; 12 % ab 10.000 USD Umsatz in den letzten 365 Tagen, höchstens 100 USD pro Bestellung
Währungsumrechnung2,5 %Nur wenn die Angebotswährung von der Währung deines Zahlungskontos abweicht
Umsatzsteuer auf Gebühren19 % (DE) · 20 % (AT)Wenn du Etsy keine USt-IdNr. angegeben hast
Einrichtungsgebühr—Einmalig, Höhe je nach Land

Etsy Ads, also beworbene Angebote in der Etsy-Suche, laufen mit einem Budget, das du selbst festlegst. Die Regulatory Operating Fee zahlen Verkäufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht: Etsy erhebt sie in Frankreich, Italien, Spanien, Ungarn, Großbritannien, Kanada, Indien, der Türkei und Vietnam. In der Schweiz berechnet Etsy die Mehrwertsteuer auf seine Gebühren auch dann, wenn du eine MWST-Nummer angegeben hast. Mit eigenen Zahlen rechnest du im Etsy-Gebührenrechner.

Was von einem Etsy-Verkauf übrig bleibt: Beispielrechnung

Dir bleibt: Bestellwert − 6,5 % − 4 % − 0,30 € − 0,20 USD Einstellgebühr − 19 % Umsatzsteuer auf diese Gebühren (ohne USt-IdNr. oder als Kleinunternehmer) − deine Versandkosten − Materialkosten.

Ein Rechenbeispiel, die Zahlen sind keine Marktpreise. Eine Keramiktasse für 45 € plus 15 € Versand, also eine Bestellung über 60 €. Material und Verpackung kosten dich 14 €, das Paket 15 €. Verkäuferin aus Deutschland. Die 0,20 USD Einstellgebühr setzen wir vereinfacht mit 0,20 € an, umgerechnet ist es etwas weniger.

Was von einer Bestellung über 60 € bleibt (Beispielzahlen)
PostenRechnungBetrag, €
Bestellung45 + 15 Versand60,00
Transaktionsgebühr60 × 6,5 %−3,90
Zahlungsabwicklung60 × 4 % + 0,30−2,70
Einstellgebührein Stück−0,20
Umsatzsteuer auf Gebühren6,80 × 19 %−1,29
Versanddeine Kosten−15,00
MaterialMaterial und Verpackung−14,00
Dir bleibt22,91
Wohin 60 € einer Etsy-Bestellung gehen: Gebühren mit USt. 8,09 €, Versand 15 €, Material 14 €, für dich 22,91 €

Etsy hat 8,09 € bekommen, also 13,5 % der Bestellung und nicht 6,5 %. Kam derselbe Käufer über Offsite Ads, kommen 15 % von 60 € dazu, also 9,00 € plus 1,71 € Umsatzsteuer, und von der Tasse bleiben 12,20 €. Fast die Hälfte weniger für dasselbe Produkt.

Dieselbe Tasse für 60 €: normaler Verkauf bringt 22,91 €, Verkauf über Offsite Ads 12,20 €

Willst du den Preis vom gewünschten Gewinn aus festlegen, dreh die Formel um: Preis inklusive Versand = (Material + Versand + Gewinn + 0,60) ÷ 0,875. Dabei ist 0,875 = 1 − (6,5 % + 4 %) × 1,19, und 0,60 sind die festen 0,30 € und 0,20 mit Umsatzsteuer. Probe: (14 + 15 + 22,91 + 0,60) ÷ 0,875 ≈ 60. Bist du regelbesteuert und hast Etsy deine USt-IdNr. gegeben, holst du die Steuer auf die Gebühren als Vorsteuer zurück: Dann teilst du durch 0,895 und addierst 0,50. Wie du den Aufschlag für das ganze Sortiment festlegst, steht im Artikel Markup und Marge berechnen (auf Englisch).

Auszahlung, Gewerbe und Steuern in Deutschland

Käufer zahlen über Etsy Payments. Deine Verkäufe abzüglich Gebühren sammeln sich auf deinem Etsy-Zahlungskonto und werden in Euro auf das verbundene Bankkonto ausgezahlt. Übersteigen die Gebühren am Monatsende dein Guthaben, belastet Etsy deine Karte.

  • Gewerbe. Etsy verlangt keine Gewerbeanmeldung, das deutsche Recht schon: Wer regelmäßig und mit Gewinnabsicht eigene Produkte verkauft, betreibt in der Regel ein Gewerbe und zeigt es beim Gewerbeamt an (§ 14 GewO).
  • Kleinunternehmerregelung. Lag dein Umsatz im Vorjahr bei höchstens 25.000 € und bleibt er im laufenden Jahr unter 100.000 €, sind deine Umsätze nach § 19 UStG steuerfrei: Du stellst keine Umsatzsteuer in Rechnung, ziehst aber auch keine Vorsteuer ab. In Österreich liegt die Grenze bei 55.000 € (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994).
  • USt-IdNr. bei Etsy. Gibst du sie an, berechnet Etsy seine Gebühren ohne Umsatzsteuer, und die Steuer schuldest du selbst im Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG). Das gilt auch für Kleinunternehmer, nur können sie diese Steuer nicht als Vorsteuer abziehen. Für sie bleiben es also 19 % auf die Gebühren, mit oder ohne Nummer.
  • Meldung ans Finanzamt (DAC7). Etsy meldet deine Daten an die Steuerbehörden, sobald du im Kalenderjahr mindestens 30 Verkäufe physischer Waren oder mindestens 2.000 € Umsatz hast.
  • Verbraucherrechte in der EU. Käufer aus der EU können innerhalb von 14 Tagen nach Lieferung widerrufen; als gewerblicher Verkäufer gibst du außerdem die nach GPSR vorgeschriebenen Produktangaben an.

Wo neue Etsy-Verkäufer Geld verlieren

  • Gebühren nur auf den Artikelpreis gerechnet. 6,5 % und 4 % gelten für die ganze Bestellung inklusive Versand, dazu die Umsatzsteuer. Im Beispiel bleiben statt erwarteter 27,88 € nur 22,91 €.
  • Angebote in falscher Währung. Preise in US-Dollar bei einem Euro-Konto kosten bei jedem Verkauf 2,5 % extra.
  • Offsite Ads ignoriert. Eine Bestellung über eine externe Anzeige kostet 15 % mehr; ein Preis ohne Puffer landet dann bei null.
  • Wiederkehrende 0,20 USD vergessen. Jede Verlängerung und jedes weitere Stück in einer Bestellung kostet erneut 0,20 USD. Bei günstigen Artikeln, die zu fünft oder zehnt verkauft werden, summiert sich das.
  • Dieselbe Ware im eigenen Shop, auf eBay und auf Etsy mit getrennten Beständen. Das letzte Stück wird zweimal verkauft, und ein Käufer bekommt eine Stornierung.

Wenn Etsy nicht dein einziger Verkaufskanal ist

Solange du ein paar Bestellungen pro Woche hast und nur auf Etsy verkaufst, reicht das Etsy-Dashboard. Verkaufst du dieselben Produkte auch im eigenen Onlineshop, über Social Media oder auf anderen Marktplätzen, muss der Bestand an einer Stelle liegen. In Elbuz werden aktive Etsy-Angebote zu Produktkarten, Etsy-Bestellungen kommen mit Käufer und Adresse in dieselbe Warteschlange wie die Bestellungen aus deinen anderen Kanälen, und Preise und Bestände gehen nach Zeitplan zurück in die Angebote. Neue Produkte aus deinem Katalog veröffentlicht Elbuz auf Etsy mit Foto, Preis und SKU sowie mit den Eigenschaften des Angebots – Farbe, Größe mit Größenskala, Material usw. –, die du einmal im Fenster der Kategoriezuordnung deinen Attributen zuordnest. Ohne Pflichteigenschaften entsteht kein Angebot, und nimmt Etsy eine Eigenschaft nicht an, bleibt das Angebot ein Entwurf.

Eine Einschränkung: Elbuz legt ein Angebot als von dir auf Bestellung gefertigten Artikel an. Vintage und Bastelbedarf stellst du deshalb im Etsy-Dashboard ein. Wie die Anbindung funktioniert, steht auf der Seite Etsy-Schnittstelle.

Etsy-Anbindung in ElbuzAngebote, Bestellungen und gemeinsamer Bestand mit deinen anderen Kanälen, 14 Tage kostenlos

Häufige Fragen

Wie viel Gebühren nimmt Etsy?

6,5 % vom Bestellwert inklusive Versand und 4 % + 0,30 € für die Zahlungsabwicklung bei einem Konto in Deutschland oder Österreich, dazu 0,20 USD pro Angebot und ohne USt-IdNr. 19 % Umsatzsteuer auf die Gebühren. Bei einer Bestellung über 60 € sind das 8,09 €.

Ist ein Kleingewerbe für Etsy notwendig?

Etsy selbst verlangt keins. Verkaufst du aber regelmäßig und mit Gewinnabsicht, meldest du nach § 14 GewO ein Gewerbe an. Ein „Kleingewerbe“ ist dabei meist ein normales Gewerbe mit Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG.

Kann ich als Privatperson auf Etsy verkaufen?

Ja, Etsy bietet den Kontotyp für Einzelpersonen an. Ob du steuerlich privat oder gewerblich verkaufst, entscheidet nicht Etsy, sondern ob du regelmäßig mit Gewinnabsicht handelst.

Was darf bei Etsy nicht verkauft werden?

Weiterverkaufte Massenware sowie Alkohol, Tabak, Arzneimittel, Waffen, gefährliche, illegale und andere Artikel aus Etsys Richtlinie zu verbotenen Artikeln.

Lohnt es sich, über Etsy zu verkaufen?

Das hängt von Preis und Kosten ab: Im Beispiel bleiben von einer Bestellung über 60 € 22,91 €, mit Offsite Ads 12,20 €. Setz deine eigenen Zahlen in die Preisformel ein, bevor du das erste Angebot einstellst.

Was kostet ein Etsy-Shop?

Eine einmalige Einrichtungsgebühr, deren Höhe vom Land abhängt und die Etsy bei der Eröffnung anzeigt. Danach kostet jedes Angebot 0,20 USD für 4 Monate; eine monatliche Pflichtgebühr gibt es nicht.

Quellen

  • Etsy-Hilfe, „What are the Fees and Taxes for Selling on Etsy?“ — Einstellgebühr, Transaktionsgebühr, Offsite Ads, Währungsumrechnung, Einrichtungsgebühr — help.etsy.com.
  • Etsy-Hilfe, „What are Payment Processing Fees for Selling on Etsy?“ — Deutschland und Österreich 4 % + 0,30 EUR, Schweiz 4 % + 0,50 CHF — help.etsy.com.
  • Etsy-Hilfe, „What is a Regulatory Operating Fee?“ — Liste der Länder — help.etsy.com.
  • Etsy-Hilfe, „How VAT Is Collected on Seller Fees“ — Umsatzsteuer auf Gebühren ohne USt-IdNr., Schweiz — help.etsy.com.
  • Etsy-Hilfe, „Countries Eligible for Etsy Payments“ — Auszahlung in Euro im Euroraum — help.etsy.com.
  • Etsy-Hilfe, „What Information Does Etsy Report for Sellers in the EU, UK, and Canada?“ — DAC7 — help.etsy.com.
  • Etsy-Hilfe, „How to Open an Etsy Shop“, „What Can I Sell on Etsy?“ — help.etsy.com.
  • § 19 UStG (Kleinunternehmer) — gesetze-im-internet.de; § 13b UStG (Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers) — gesetze-im-internet.de; § 15 UStG (Vorsteuerabzug) — gesetze-im-internet.de; § 14 GewO (Anzeigepflicht) — gesetze-im-internet.de.
  • Umsatzsteuergesetz 1994, § 6 Abs. 1 Z 27 (Kleinunternehmer, Österreich) — ris.bka.gv.at.

Geprüft am 1. November 2026.

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