Verfügbarkeit in Googles Werten
Deine Lagerstatus werden von selbst zu in_stock, out_of_stock und preorder, damit Google keine Produkte wegen der Verfügbarkeit ablehnt.
Abteilung Website und Marktplätze eine der Abteilungen deines KI-Unternehmens
Elbuz baut aus deinem Katalog Produktfeeds für Google Merchant Center, Meta, TikTok und ChatGPT und aktualisiert sie unter einer festen URL. Preise und Bestände bleiben in jedem Kanal aktuell.

Google Shopping Feed erstellen ohne Tabellenarbeit: Die Google-Attribute stehen schon in der Vorlage, deine Felder ordnest du einmal zu.

Der Feed wird bei jedem Export neu gebaut: Google sieht dieselben Preise und Bestände wie dein Shop.
Deine Lagerstatus werden von selbst zu in_stock, out_of_stock und preorder, damit Google keine Produkte wegen der Verfügbarkeit ablehnt.
Der Preis kommt aus deinem Katalog mit deinen Aufschlagsregeln, der Sonderpreis geht in ein eigenes Attribut. Was bei Streich- und Grundpreisen gegenüber Verbrauchern gilt: Preisangabenverordnung.
Schrumpft der Katalog plötzlich, hält die Stopp-Regel diesen Feed von Google fern.
Markup, das Google nicht annimmt, verschwindet aus den Beschreibungen, und sie werden auf 5.000 Zeichen gekürzt.

Feed-Management für jeden Werbekanal, aus demselben Katalog.
Eigene Formate auf derselben Grundlage: ein Meta-Katalog für Facebook und Instagram und ein TikTok-Katalog.
Amazon, eBay, Kaufland, Allegro, eMAG und weitere Marktplätze bekommen dieselben Produkte aus demselben Katalog. Mehr dazu in der Marktplatz-Integration.
Ein XML-Feed für den polnischen Preisvergleich Ceneo sowie Preislisten als CSV und XLSX für Partner und Dienste, die eine Datei annehmen.
Die fertige Vorlage „OpenAI (ChatGPT Ads)“ baut einen Produktfeed nach der Spezifikation von OpenAI, mit Preis und Währung, Verfügbarkeitscodes, sauberer Beschreibung, Haupt- und Zusatzfotos, und schickt ihn nach jedem Export auf den SFTP-Server von OpenAI.

Das Konto in Kürze und was der Feed darin macht.
Google Merchant Center ist das Konto, über das die Produkte deines Shops in Google Shopping und in Produktanzeigen kommen. Es braucht einen Feed: eine Datei mit deinem Katalog, die es nach Zeitplan von einer URL abholt. Elbuz baut und aktualisiert diese Datei für dich. Für g:gtin erwartet Google den echten Barcode des Herstellers, also die EAN von der Verpackung oder aus der Preisliste des Lieferanten. Die Prüfziffer kontrollierst du im kostenlosen EAN-13-Generator. Konto, Feed und Kampagne Schritt für Schritt: Google Shopping einrichten.
Feeds gehören zu einem Elbuz-Tarif, zusammen mit deinem ganzen KI-Unternehmen.
Was es für deinen Katalog kostet, siehst du bei den Preisen.
Echte Elbuz-Fenster mit Demodaten.
Eine Datei mit deinem Katalog im Format, das Google versteht: XML mit Attributen wie g:id, g:price und g:availability. Merchant Center holt sie von einer festen URL ab und zeigt deine Produkte in Google Shopping und in Anzeigen. Elbuz baut den Feed aus demselben Katalog, in den deine Lieferantenpreislisten fließen, deshalb sind Preise und Bestände darin aktuell.
Wähle in Elbuz die Vorlage „Google Merchant (XML)“, ordne deine Felder einmal den Google-Attributen zu und lege den Export auf einen Zeitplan. Danach trägst du die Feed-URL in Merchant Center als geplanten Abruf ein, und Google holt die frische Datei selbst ab.
Die Grundlage sind g:id, g:title, g:description, g:link, g:image_link, g:availability, g:price, g:brand und g:condition, in den meisten Kategorien dazu ein Barcode (g:gtin) oder die Herstellerteilenummer (g:mpn). In Elbuz sind diese Attribute schon mit deinen Feldern belegt, und die Verfügbarkeit wird von selbst zu in_stock, out_of_stock oder preorder.
So oft, wie du es im Exportplan einstellst: Elbuz baut die Datei unter derselben URL neu, und Merchant Center holt sie nach eigenem Zeitplan ab. Laufen auch die Lieferantenpreislisten nach Zeitplan, kommen neue Preise und Bestände ohne dein Zutun bei Google an.
Meist wegen fehlendem Barcode und fehlender Teilenummer, relativen Links zu Fotos oder Seiten, deaktivierten Fotos oder einem falschen Wert für die Verfügbarkeit. Vor jedem Lauf zeigt Elbuz, wie viele Produkte keinen Preis, kein Foto oder keinen Barcode haben, und die Stopp-Regel hält einen Feed von Google fern, wenn die Verfügbarkeit plötzlich verschwunden ist.
Feeds für jeden Kanal korrekt und aktuell halten: eigene Felder den Attributen des Kanals zuordnen, Werte korrigieren, die der Kanal ablehnt, und die Dateien nach Zeitplan neu bauen. In Elbuz ist jeder Feed eine Vorlage über einem Katalog, deshalb kommt eine Änderung im Katalog beim nächsten Export bei Google, Meta, TikTok und ChatGPT an.
Ja. Der Meta-Katalog für Facebook und Instagram und der TikTok-Katalog entstehen mit eigenen Vorlagen auf derselben Grundlage wie der Google-Feed, aus demselben Katalog.
Mit einem Produktfeed im Format von OpenAI. Elbuz hat dafür die fertige Vorlage „OpenAI (ChatGPT Ads)“: Jede Spalte ist so benannt und gefüllt, wie OpenAI es verlangt, und nach jedem Export geht die Datei von selbst an den Server von OpenAI. Die Zugangsdaten gibt OpenAI aus, sobald der Zugang zu Produktfeeds in deinem Werbekonto freigeschaltet ist.
In den meisten Kategorien ja: Google verlangt mindestens eins von beiden, den Barcode g:gtin oder die Teilenummer g:mpn, sonst werden manche Produkte schlechter angezeigt oder abgelehnt. Google erwartet den echten Barcode des Herstellers, also die EAN von der Verpackung oder aus der Preisliste des Lieferanten, keine erfundene Nummer.
Ja, das Konto in Merchant Center ist kostenlos, und Produkte können in kostenlosen Einträgen erscheinen. Shopping-Anzeigen zahlst du separat in Google Ads pro Klick. Der Feed in Elbuz gehört zu deinem Tarif, ohne eigene Gebühr.
Feeds werden nicht einzeln verkauft: Sie gehören zum Elbuz-Tarif zusammen mit Katalog und Lieferantenpreislisten. Tarife beginnen bei 87 € im Monat, die ersten 14 Tage sind kostenlos. Siehe Preise.
14 Tage kostenlos
Die Abteilung Website und Marktplätze kommt mit allen anderen Abteilungen in dein KI-Unternehmen. 50 € Guthaben nach der Registrierung und 14 Tage, um Feeds aus dem eigenen Katalog zu bauen.