Dein Preis neben den Konkurrenzpreisen
Was andere Shops für dieselben Produkte verlangen, steht im Produktdatensatz neben deinem Einkaufspreis und deinem Verkaufspreis. Was nach allen Kosten vom Preis bleibt: Marge berechnen.
Abteilung Einkauf und Produkte eine der Abteilungen deines KI-Unternehmens
Preismonitoring heißt: täglich erfassen, was deine Produkte in den Shops der Konkurrenz und auf Marktplätzen kosten, und die Preise mit deinen vergleichen. Reagieren kannst du mit Preisregeln – bis zur automatischen Anpassung an die Konkurrenz.

Preismonitoring in Elbuz heißt: Preise anderer Shops überwachen, vergleichen und auswerten – direkt im Produktdatensatz, in dem auch dein Einkaufs- und Verkaufspreis stehen.
Was andere Shops für dieselben Produkte verlangen, steht im Produktdatensatz neben deinem Einkaufspreis und deinem Verkaufspreis. Was nach allen Kosten vom Preis bleibt: Marge berechnen.
Du siehst, wo du über dem Markt liegst und Verkäufe verlierst und wo du den Preis ohne Risiko anheben kannst. Wie Preise sich danach automatisch anpassen und wo die Grenzen liegen: Dynamic Pricing.
Zusammen mit dem Preis erfasst der Parser die Verfügbarkeit. So merkst du, wenn ein Wettbewerber ein Produkt nicht mehr vorrätig hat.
Gezählt werden nur die Wettbewerber, die du markierst. Verkäufer setzt du auf eine Positiv- oder eine Negativliste.


Preise von Shopseiten und Marktplätzen, automatisch nach Zeitplan erfasst.
Jede Website eines Wettbewerbers liest der Web Scraper anhand ihrer Adresse aus – die Regeln dafür versucht das System selbst zu bestimmen.
Fertige Parser für Angebote auf Amazon und eBay: im Assistenten auswählen, ohne Selektoren zu schreiben.
Kostenlose Erweiterung für Seiten, die Server blockieren: Sie liest die Seiten in deinem eigenen Browser aus.
Dieselbe Logik wie bei Preislisten der Lieferanten: zuerst Regeln, dann KI oder du.
Die Verknüpfung entsteht einmal und gilt bei jedem Abruf. Ohne passendes Produkt in deinem Katalog gibt es nichts, womit sich der Konkurrenzpreis vergleichen ließe.
Repricing zu deinen Bedingungen: selbst vergleichen und entscheiden oder eine Regel festlegen, die den Preis für dich neu berechnet.
Konkurrenzpreise gelangen erst in deinen Katalog, wenn du in der Preisauswahl die Gruppe „Wettbewerber“ ankreuzt. Deine Preise verfälschen sie also nicht: Du siehst sie nebeneinander und entscheidest.
Eine Formel im Feld „Preis“ kann den niedrigsten oder den N-ten Konkurrenzpreis nutzen, das Minimum der Gruppe „Wettbewerber“ oder den Preis eines bestimmten Wettbewerbers – zum Beispiel niedrigster Konkurrenzpreis minus 1 %. Die Formel rechnet bei jeder Katalogaktualisierung neu; ohne sie ändern Konkurrenzpreise deine Preise nie.
Schalte „Preis nicht unter Einkaufspreis + N % senken“ ein: Bei jeder Katalogaktualisierung bleibt der Preis über deinem Einkaufspreis plus Marge – auch wenn ein Wettbewerber die Preise drückt.

Einen Knopf „an die Konkurrenz anpassen“ gibt es nicht – die Regel bestimmst immer du. Wie du eine Preisformel mit Aufschlag und Rundung aufbaust.
Drei Fälle: ein Onlineshop, ein Marktplatz-Händler und eine Marke, die ihre Händler im Blick behält.
Eine Preismonitoring-Software zeigt Preise. Entscheidend ist, was du danach mit ihnen machen kannst.
| Was wir vergleichen | Monitoring in Elbuz | Eigenständiges Preismonitoring-Tool |
|---|---|---|
| Wo du Konkurrenzpreise siehst | Im Produktdatensatz, neben Einkaufs- und Verkaufspreis | In einem separaten Dashboard |
| Was danach mit dem Preis passiert | Preisformel auf Basis des Konkurrenzpreises | Du überträgst ihn von Hand oder per Schnittstelle |
| Produktzuordnung | Dieselbe Logik wie bei Lieferanten-Preislisten: Regeln + KI | Hängt vom Dienst ab |
| Katalog und Feeds | Im selben System | Getrennt |
Vergleich nach Arbeitsweise, ohne Namen von Diensten.
Das Monitoring ist im Elbuz-Tarif enthalten – zusammen mit den Preislisten der Lieferanten und dem Katalog.
Was es für deinen Katalog kostet, siehst du in den Preisen.
Echte Elbuz-Fenster mit Demodaten.
Preismonitoring ist das regelmäßige Erfassen der Preise, die andere Shops für dieselben Produkte verlangen, und der Vergleich mit deinen Preisen. Du siehst, wo du über dem Markt liegst und Verkäufe verlierst und wo du den Preis ohne Risiko anheben kannst. In Elbuz kommen die Konkurrenzpreise von den Websites der Wettbewerber, von Amazon und eBay und stehen im Produktdatensatz neben deinen.
Lege den Wettbewerber als Kontakt mit der Rolle „Wettbewerber“ an, verbinde seine Website als Quelle, ordne seine Produkte deinem Katalog zu und stelle den Abruf nach Zeitplan ein. Konkurrenzpreise gelangen erst in deinen Katalog, wenn du in der Preisauswahl die Gruppe „Wettbewerber“ ankreuzt – deine Preise verfälschen sie also nicht.
Eines, das Preise selbst nach Zeitplan abruft, fremde Produkte zuverlässig deinen zuordnet und den Konkurrenzpreis in deiner eigenen Preisberechnung nutzbar macht. In Elbuz läuft das Monitoring im selben System wie Katalog und Preislisten der Lieferanten.
Achte bei jedem Produkt auf drei Dinge: den niedrigsten Marktpreis, den Abstand zwischen ihm und deinem Preis und ob die Wettbewerber das Produkt vorrätig haben. In Elbuz stehen alle drei im Produktdatensatz, und die Vergleichsansicht zeigt das Marktminimum neben dem Preis aus deinem Katalog.
Ja, ohne Programmierer: mit einer Formel im Feld „Preis“. Die Formel kann den niedrigsten oder den N-ten Konkurrenzpreis, das Minimum der ganzen Gruppe „Wettbewerber“ oder den Preis eines einzelnen Wettbewerbers nehmen und daraus deinen Preis berechnen – zum Beispiel 1 % unter dem günstigsten. Sie rechnet bei jeder Katalogaktualisierung neu. Schalte „Preis nicht unter Einkaufspreis + N % senken“ ein, dann fällt der Preis nie unter deinen Einkaufspreis plus Marge, auch wenn ein Wettbewerber die Preise drückt. Mehr dazu: Preiskalkulation und Preisformeln.
So oft, wie du es im Zeitplan des Abrufs einstellst – zum Beispiel jede Nacht auf dem Server, ohne geöffnetes Programmfenster. Bereits erfasste Produkte werden nicht erneut geladen, und ein unterbrochener Abruf läuft dort weiter, wo er stehen geblieben ist.
Einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht: Das Monitoring ist im Elbuz-Tarif enthalten, die ersten 14 Tage sind kostenlos. Siehe Preise.
Preise auf Shopseiten und Marktplätzen sind öffentlich sichtbar: Der Parser sieht dasselbe wie jeder Besucher. Wie du die erfassten Daten nutzt und ob du die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Seite einhältst, liegt in deiner Verantwortung als Shopbetreiber.
Genauso wie die Zeilen aus Preislisten der Lieferanten: über die Herstellernummer, über den Namen, nach deinen eigenen Regeln – den Rest ordnet die KI zu oder du selbst.
Ja. Die Seiten deiner Händler liefern den Preis jedes Shops für dein Produkt, du siehst also, wer unter deiner unverbindlichen Preisempfehlung verkauft, und kannst Verkäufer auf eine Positiv- oder Negativliste setzen. Einen eigenen Bericht für UVP-Unterschreitungen gibt es nicht: Den Vergleich machst du mit einem Filter oder einer Formel.
Preismonitoring verfolgt Preise: was dieselben Produkte in anderen Shops kosten. Ein Parser füllt deinen Katalog – Produkte, Bilder, Beschreibungen und Eigenschaften, meist von den Websites der Lieferanten. In Elbuz arbeiten beide mit demselben Erfassungsmechanismus. Mehr dazu: Web Scraper für Onlineshops.
14 Tage kostenlos
Die Abteilung Einkauf und Produkte arbeitet in deinem KI-Unternehmen zusammen mit allen anderen Abteilungen. Nach der Registrierung bekommst du 50 € Guthaben und 14 Tage Zeit, um das Monitoring mit deinen eigenen Wettbewerbern zu testen.