Google Shopping einrichten: Merchant Center, Feed und Kampagne Schritt für Schritt

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  • 7 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis
  1. Wann ein Shop Google Shopping einrichten will
  2. Woraus Google Shopping besteht
  3. Was der Shop vor dem Start braucht
  4. Google Shopping einrichten: 9 Schritte
  5. Produkte aufteilen: custom_label, Produktgruppen und Priorität
  6. Wie oft der Feed aktualisiert werden muss: die Rechnung
  7. Standard-Shopping-Kampagne oder Performance Max
  8. Warum Google Shopping nicht angezeigt wird
  9. Wann der Feed besser automatisch aus dem Katalog kommt
  10. Checkliste für Google Shopping
  11. Häufige Fragen
  12. Quellen

Google Shopping zeigt deine Produkte mit Bild, Preis und Shopname statt mit Anzeigentext. Du richtest es in zwei Konten ein: Im Google Merchant Center hinterlegst du Unternehmensdaten, bestätigst die Website, legst Versand und Rückgabe fest und lädst den Produktfeed hoch; in Google Ads verknüpfst du das Merchant Center und erstellst eine Kampagne vom Typ „Shopping“ oder Performance Max. Ohne freigegebenen Feed hat die Kampagne nichts zu zeigen.

Am häufigsten hakt es nicht am Konto, sondern am Feed: Preise und Bestände hinken dem Shop hinterher, und Google lehnt Produkte ab. Deshalb findest du hier neben den Schritten eine Rechnung, wie viele Produkte bei wöchentlichem und bei täglichem Feed vom Shop abweichen, und eine Regel, wann du eine Standard-Shopping-Kampagne und wann Performance Max wählst.

Wann ein Shop Google Shopping einrichten will

Meist hat der Shop schon eine Website und Suchanzeigen, während die Konkurrenz über den Suchergebnissen mit Bild und Preis erscheint. Gesucht wird „Google Shopping einrichten“ oder „Google Shopping Kampagne“, man landet im Merchant Center und sieht ein Dutzend Bereiche. Die nächsten Fragen: „Warum wird Google Shopping nicht angezeigt?“, „Was kostet Google Ads im Monat?“ und „Lohnen sich Google Ads noch?“

Der Fehler an dieser Stelle: mit der Kampagne in Google Ads anfangen. Die Shopping-Kampagne nimmt die Produkte aus dem Merchant Center, ohne freigegebenen Feed gibt es nichts zu zeigen. Erst Merchant Center und Feed, dann das Geld.

Woraus Google Shopping besteht

Ein eigenes „Google-Shopping-Konto“ gibt es nicht. Es gibt das Merchant Center, an das du die Produkte schickst, und zwei Wege, sie zu zeigen: kostenlos und gegen Bezahlung pro Klick. Shopping-Anzeigen werden anhand der Produktdaten aus dem Merchant Center zu Suchanfragen ausgespielt, nicht anhand von Keywords.

Produktfeed geht ins Merchant Center, von dort in kostenlose Einträge und in Anzeigen mit Kosten pro Klick
Bausteine von Google Shopping
BausteinWas er machtKostenpflichtig
Google Merchant Centernimmt Shop- und Produktdaten an und prüft sie gegen die Richtlinien von Googlenein
Kostenlose Produkteinträgezeigen freigegebene Produkte im Tab „Shopping“ und an weiteren Stellen bei Googlenein
Shopping-Kampagne in Google Adszeigt dieselben Produkte auf Anzeigenplätzen: im Tab „Shopping“, in der Suche neben den Ergebnissen, in der Google Bildersuche und bei Suchnetzwerk-Partnernja, du zahlst pro Klick

Was der Shop vor dem Start braucht

Fünf Dinge, ohne die das Merchant Center den Shop auch mit gutem Feed nicht freigibt.

Fünf Dinge auf der Website vor Google Shopping: HTTPS, Impressum, Rückgabe, Versand, Katalog
  1. HTTPS und ein funktionierender Kaufablauf vom Warenkorb bis zur Zahlung.
  2. Kontakt und Impressum: mindestens ein Kontaktweg – Adresse, Telefon, E-Mail oder Formular –, sichtbar vor der Bestellung. In Deutschland brauchst du ohnehin ein Impressum mit Name und Anschrift (§ 5 DDG).
  3. Rückgabe: eine eigene Seite mit Bedingungen, Frist und Rücksendeweg.
  4. Versand: Versanddienstleister, Kosten und Lieferzeit, die der Kunde vor der Zahlung sieht.
  5. Katalog mit Preisen in Euro, Verfügbarkeit, Fotos und – wo vorhanden – Barcodes des Herstellers (GTIN).

Google Shopping einrichten: 9 Schritte

Jeder Schritt endet mit einer Prüfung: Besteht sie nicht, hilft der nächste Schritt nicht.

Schritt 1. Merchant-Center-Konto und Unternehmensdaten

Leg das Konto auf merchants.google.com mit einem geschäftlichen Google-Konto an, nicht mit einem privaten. Trag Shopnamen, Land, Adresse und Telefon genau so ein wie auf der Website. Prüfung: Name und Kontaktdaten im Konto stimmen mit Footer, Kontaktseite und Impressum überein.

Schritt 2. Website bestätigen und beanspruchen

Die Bestätigung belegt, dass die Website dir gehört; die Beanspruchung ordnet die Adresse diesem Konto zu. Bestätigen kannst du über die Shopplattform, per Code aus einer E-Mail, per Tag oder HTML-Datei, über Google Tag Manager oder Google Analytics. Eine URL kann nur ein Konto beanspruchen. Prüfung: In den Website-Einstellungen steht, dass die Website bestätigt und zugeordnet ist.

Schritt 3. Versand und Rückgabe

Leg Versandkosten und Lieferzeit für Deutschland fest. In der Rückgaberichtlinie gibst du den Link zur Rückgabeseite, das Land, die Rückgabefrist, den Rücksendeweg und die Erstattungsdauer an. Google prüft die Richtlinie und zeigt den Status: genehmigt, ausstehend oder abgelehnt. Prüfung: Die Bedingungen im Konto stimmen mit der Website überein, die Richtlinie ist genehmigt.

Schritt 4. Produktfeed

Der Feed ist eine Datei mit allen Produkten. Für einen Shop am praktischsten ist eine XML-Datei unter einer festen Adresse, die das Merchant Center nach Zeitplan abholt. Pflichtattribute laut Produktdatenspezifikation von Google:

Pflichtattribute im Google-Merchant-Center-Feed
AttributInhaltWann Pflicht
ideindeutige Produktkennung, bis 50 Zeichen, bleibt zwischen Aktualisierungen gleichimmer
titleProduktname, bis 150 Zeichenimmer
descriptionBeschreibung, bis 5.000 Zeichenimmer
link, image_linkvollständige Adressen der Produktseite und des Hauptbilds, beginnend mit https://immer
availabilityin_stock, out_of_stock, preorder oder backorder; bei den letzten beiden zusätzlich availability_dateimmer
priceZahl mit Punkt und Währungscode nach ISO 4217, zum Beispiel 149.00 EURimmer
brandHerstellerbei Neuware, außer Filmen, Büchern und Musik
gtinBarcode des Herstellers (EAN)wenn der Hersteller einen vergeben hat
mpnTeilenummer des Herstellersbei Neuware ohne GTIN
conditionnew, used oder refurbishedbei gebrauchter und generalüberholter Ware

Nützlich, aber freiwillig: sale_price, product_type (deine Kategorie als vollständiger Pfad, etwa Haushalt > Küche > Töpfe) und custom_label_0…custom_label_4 – Labels, nach denen du Produkte auf Kampagnen aufteilst (Schritt 9 und weiter unten). Bei Vorbestellungen achte auf das Verfügbarkeitsdatum. Prüfung: Die Datei öffnet sich unter ihrer Adresse im Browser, enthält alle Produkte, und die Preise haben weder Tausenderpunkt noch Komma noch „€“.

Schritt 5. Feed im Merchant Center

Füge eine Datenquelle vom Typ Datei hinzu, gib die Feed-Adresse und den Abrufzeitplan an. Liegt die Datei immer unter derselben Adresse, holt das Merchant Center die frische Version selbst. Ein manueller Upload reicht für den ersten Test, nicht für den Alltag. Prüfung: Die Datenquelle zeigt den letzten erfolgreichen Abruf und die Zahl der Produkte.

Schritt 6. Produktprobleme

Alles, was Google nicht angenommen hat, sammelt das Merchant Center in der Liste der Probleme. Ein abgelehntes Produkt wird einfach nicht angezeigt, der Rest läuft. Ein Problem auf Kontoebene bedeutet eine Warnung oder die Sperrung des ganzen Shops. Beantrage nach der Korrektur eine Überprüfung: Laut Google-Hilfe erscheinen freigegebene Produkte innerhalb von 24 Stunden, die Überprüfung selbst kann bis zu 7 Werktage dauern. Prüfung: Es gibt keine Kontoprobleme, und den Grund jeder Ablehnung kennst du.

Schritt 7. Kostenlose Produkteinträge

Schalte die kostenlosen Produkteinträge ein. Plätze gibt es weniger als bei Anzeigen, die Reihenfolge bestimmt Google, aber es ist der erste Test des Feeds, bevor du etwas ausgibst. Prüfung: Im Leistungsbericht erscheinen Impressionen und Klicks.

Schritt 8. Verknüpfung mit Google Ads und Conversion-Tracking

Öffne im Merchant Center Einstellungen → Zugriff und Dienste → Apps und Dienste → Dienst hinzufügen → Google Ads. Bist du Administrator beider Konten, wird die Verknüpfung automatisch genehmigt. Sonst sendest du eine Anfrage an die Kundennummer des Google-Ads-Kontos, und ein Administrator genehmigt sie in Google Ads: Tools → Data Manager → Google Merchant Center → Verwalten und verknüpfen, Tab „Erhalten“. Richte vor der Kampagne das Conversion-Tracking für Käufe mit Bestellwert ein – ohne das siehst du nicht, welche Produkte die Werbung verkauft. Prüfung: Die Conversion „Kauf“ ist aktiv und übergibt den Wert.

Schritt 9. Shopping-Kampagne in Google Ads erstellen

  1. Klicke auf + → Neue Kampagne, wähle das Zielvorhaben Umsätze und als Kampagnentyp Shopping (an dieser Stelle kannst du auch zu Performance Max wechseln).
  2. Wähle das Merchant-Center-Konto. Nach dem Erstellen der Kampagne lässt sich das verknüpfte Konto nicht mehr ändern.
  3. Wähle unter Gebote eine Strategie und leg das Tagesbudget fest. Die Kampagnenpriorität lässt du auf dem Standard, solange dasselbe Produkt nicht in mehreren Kampagnen läuft.
  4. Wähle unter Standorte Deutschland. Unter „Weitere Einstellungen → Werbenetzwerke“ kannst du die Google Suchnetzwerk-Partner abwählen.
  5. Benenne die Anzeigengruppe; bei manuellem CPC trägst du das Anzeigengruppengebot ein. Unter Produktgruppen kannst du die Produkte eingrenzen, zum Beispiel auf eine Marke oder ein Label custom_label_0.
  6. Klicke auf Weiter und Kampagne veröffentlichen und prüf danach im Tool für Anzeigenvorschau und -diagnose, ob die Anzeigen ausgeliefert werden.

Wie viel du pro Klick zahlen kannst und welchen Ziel-ROAS du in der Strategie einträgst, rechnest du aus deiner eigenen Marge aus: Google Ads Kosten: ROAS, Klickpreis und Budget.

Produkte aufteilen: custom_label, Produktgruppen und Priorität

Eine Kampagne für den ganzen Katalog heißt ein Budget und eine Strategie für Produkte mit völlig verschiedener Marge. Teil die Produkte über Labels im Feed auf, und nutze die Priorität nur, wenn dasselbe Produkt bewusst in mehreren Kampagnen läuft.

  • Labels custom_label_0…custom_label_4 – fünf Felder, die nur du siehst. Ein Wert hat bis zu 100 Zeichen, ein Attribut bis zu 1.000 verschiedene Werte. Typische Aufteilungen: Margenstufe, Saison, Preisklasse, Bestseller.
  • Produktgruppen in der Kampagne teilen Produkte nach Marke, Kategorie (product_type), Zustand oder Label und erlauben für jede Gruppe ein eigenes Gebot.
  • Kampagnenpriorität (niedrig, mittel, hoch) greift, wenn dasselbe Produkt in mehreren Shopping-Kampagnen für dasselbe Land steht. Es gewinnt das Gebot der Kampagne mit höherer Priorität – auch wenn das Gebot in der niedrigeren höher ist. Ist das Budget der Kampagne mit höherer Priorität aufgebraucht, nimmt Google das Gebot aus der Kampagne mit niedrigerer Priorität.
Beispiel: Aufteilung eines Shops auf Shopping-Kampagnen
KampagneWelche ProduktePrioritätWozu
Hohe Margecustom_label_0 = „hohe Marge“niedriglockererer Ziel-ROAS: Bei hoher Marge kannst du mehr pro Bestellung zahlen
Niedrige Margecustom_label_0 = „niedrige Marge“niedrigstrengeres Ziel, damit die Werbung die Marge nicht auffrisst
Aktioncustom_label_1 = „Aktion“hocheigenes kleines Budget für die Dauer der Aktion; ist es aufgebraucht, übernimmt die Kampagne mit niedrigerer Priorität

Jedes Produkt steht hier in einer „Margen“-Kampagne, Aktionsprodukte zusätzlich in der Kampagne mit hoher Priorität. Die Margenstufe für das Label rechnest du im Margenrechner aus.

Wie oft der Feed aktualisiert werden muss: die Rechnung

Aktualisiere den Feed so oft, wie sich Preise und Bestände im Shop ändern – in einem Shop, der von Lieferanten-Preislisten lebt, mindestens einmal am Tag. Das formale Minimum von Google ist ein anderes: Produkte im Merchant Center laufen 30 Tage nach der letzten Aktualisierung ab. Ablehnungen wegen abweichender Preise kommen aber viel früher.

Rechenbeispiel mit fiktiven Werten, keine Marktdaten. Der Katalog hat 1.000 Produkte, und die Lieferanten ändern an jedem Werktag (6 Tage pro Woche) Preis oder Bestand von 3 % davon, also von 30 Produkten.

Wie viele Produkte im Feed vom Shop abweichen (fiktive Werte)
Feed-ZeitplanRechnungAbweichend bis zur nächsten Aktualisierung
Wöchentlich30 × 6 Tage mit Änderungenbis 180 von 1.000 (18 %)
Täglich30 × 1 Tagbis 30 von 1.000 (3 %)
Feed wöchentlich: bis 180 von 1.000 Produkten weichen vom Shop ab; Feed täglich: bis 30 von 1.000

„Bis“, weil sich manche Produkte zweimal ändern und es dann weniger Abweichungen gibt. Trotzdem liegt die Obergrenze beim täglichen Feed sechsmal niedriger. Jedes solche Produkt ist entweder eine Ablehnung wegen abweichendem Preis oder ein bezahlter Klick auf Ware, die es nicht mehr gibt. Setz deinen eigenen Änderungsanteil ein: Du siehst ihn daran, wie viele Zeilen der Lieferanten-Preisliste sich zwischen zwei Abrufen ändern.

Standard-Shopping-Kampagne oder Performance Max

Nimm die Standard-Shopping-Kampagne, wenn du Suchbegriffe sehen und Gebote je Produktgruppe steuern willst. Nimm Performance Max, wenn das Conversion-Tracking schon läuft und du Gebote und Placements der Automatisierung von Google überlassen willst.

Shopping: du steuerst die Gebote. Performance Max: Google setzt die Gebote, Anzeigen in Suche, Video, Gmail, Maps
Standard-Shopping-Kampagne und Performance Max im Vergleich
MerkmalStandard-ShoppingPerformance Max
Wo sie läuftTab „Shopping“, Google Suche, Google Bildersuche, Suchnetzwerk-Partneralle Google-Ads-Kanäle: Suche, YouTube, Displaynetzwerk, Discover, Gmail, Maps
Gebotemanueller CPC oder automatische Strategienautomatisch auf Conversions oder Conversion-Wert, optional mit Ziel-ROAS oder Ziel-CPA
Was sie außer dem Feed brauchtnichts zwingendConversion-Ziele; am besten auch Texte, Bilder und Videos

Können beide Kampagnen dasselbe Produkt zeigen, wählt Google Ads die mit dem höheren Anzeigenrang.

Warum Google Shopping nicht angezeigt wird

  • Preis im Feed anders als im Shop. Der Feed läuft seltener, als sich die Preise ändern – siehe die Rechnung oben.
  • Ware ausverkauft, im Feed aber in_stock. Oder die Verfügbarkeit steht in Wörtern außerhalb der Google-Liste, etwa „auf Bestellung“.
  • Vorbestellung ohne Datum. preorder und backorder brauchen availability_date.
  • Relative Links zu Bildern oder Seiten statt vollständiger Adressen mit https://.
  • Weder GTIN noch MPN, obwohl das Produkt welche hat. Trag die echte EAN des Herstellers ein, keine erfundene.
  • Die id ändert sich zwischen Uploads: Für Google ist das ein neues Produkt, seine Historie beginnt bei null.
  • Kampagne steht, weil die Verknüpfung fehlt oder die Produktgruppen auf eine leere Auswahl eingegrenzt sind.

Wann der Feed besser automatisch aus dem Katalog kommt

Wenn du Hunderte Produkte hast und Preise und Bestände täglich von Lieferanten kommen: Dann verliert ein von Hand exportierter Feed in der Rechnung oben. Führst du den Katalog in Elbuz, entsteht der Google-Merchant-Feed aus demselben Katalog, in den die Lieferanten-Preislisten laufen – nach Zeitplan und unter einer festen Adresse, die du einmal in Schritt 5 einträgst. Deine Verfügbarkeitsstatus werden in die Werte von Google übersetzt, Vorbestellungen bekommen ein Verfügbarkeitsdatum, der Kategoriepfad landet in product_type, und die Stopp-Regel hält den Feed von Google fern, wenn der Katalog plötzlich schrumpft. In die Feedvorlage kannst du auch custom_label_0 aus einem beliebigen Katalogfeld schreiben, etwa die Margenstufe.

Wie das funktioniert, steht auf der Seite Google Shopping Feed erstellen. Die Kampagne selbst führt Elbuz nicht: Gebote, Budgets und Suchbegriffe bleiben in Google Ads. Für wen sich das nicht lohnt: Hast du ein paar Dutzend Produkte und ändern sich die Preise einmal im Monat, reicht das Plugin deiner Shopplattform oder ein Google-Tabellen-Blatt als Datenquelle.

Google-Merchant-Feed mit ElbuzPreise und Bestände aus dem Katalog nach Zeitplan, 14 Tage kostenlos

Checkliste für Google Shopping

Vom leeren Konto zu den ersten Impressionen

Häufige Fragen

Wie richte ich Google Shopping ein?

Zuerst ein Merchant-Center-Konto mit bestätigter Website, Versand, Rückgabe und freigegebenem Feed, dann die Verknüpfung mit Google Ads. Danach in Google Ads: Neue Kampagne, Zielvorhaben Umsätze, Typ Shopping, Merchant-Center-Konto, Gebote, Budget und Standort – Details in den Schritten oben.

Was ist Google Shopping?

Werbung und kostenlose Einträge für Produkte aus dem Merchant-Center-Feed: Google ordnet sie Suchanfragen anhand der Produktdaten zu, nicht anhand von Keywords, und zeigt sie mit Bild, Preis und Shopname. Bei Anzeigen zahlst du pro Klick.

Warum wird Google Shopping nicht angezeigt?

Meist sind die Produkte abgelehnt: Preis oder Verfügbarkeit im Feed weichen vom Shop ab, GTIN und MPN fehlen oder Bildlinks sind relativ. Den Grund für jedes Produkt zeigt die Problemliste im Merchant Center.

Was kostet Google Shopping?

Merchant Center und kostenlose Produkteinträge kosten nichts. Du zahlst für Klicks auf Anzeigen: Den Klickpreis bestimmt eine Auktion, das Budget legst du selbst fest – wie viel du ausgeben kannst, rechnest du aus der Marge im Artikel zu den Google-Ads-Kosten.

Wie lange dauert es, bis Google Shopping läuft?

Nach einer beantragten Überprüfung erscheinen freigegebene Produkte laut Google innerhalb von 24 Stunden; die Überprüfung selbst kann bis zu 7 Werktage dauern. Plane die erste Woche für Feed-Korrekturen ein.

Wie oft sollte ich den Google-Merchant-Feed aktualisieren?

Mindestens so oft, wie sich Preise und Verfügbarkeit ändern – in den meisten Shops täglich. Ohne Aktualisierung laufen Produkte nach 30 Tagen ab, Abweichungen vom Shop schaden aber früher.

Quellen

Geprüft am 01.11.2026.

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